Österreichischer Buchpreis

Die Shortlist 2020

Die Shortlist zum Österreichischen Buchpreis 2020 steht fest!

Folgende Titel sind nominiert:

Helena Adler – Die Infantin trägt den Scheitel links (Jung und Jung)
Xaver Bayer – Geschichten mit Marianne (Jung und Jung)
Monika Helfer – Die Bagage (Carl Hanser)
Karin Peschka – Putzt euch, tanzt, lacht (Otto Müller Verlag)
Cornelia Travnicek – Feenstaub (Picus)

Alle weiteren Infos zu den Büchern und AutorInnen finden Sie hier.

Österreichischer Buchpreis und Debütpreis 2020: die Nominierten stehen fest!

Das sind die zehn Titel der Longlist zum Österreichischen Buchpreis 2020 und die drei Titel der Shortlist Debüt 2020

Helena Adler – Die Infantin trägt den Scheitel links (Jung und Jung)
Xaver Bayer – Geschichten mit Marianne (Jung und Jung)
Melitta Breznik – Mutter. Chronik eines Abschieds (Luchterhand)
Ludwig Fels – Mondbeben (Jung und Jung)
Monika Helfer – Die Bagage (Carl Hanser)
Karin Peschka – Putzt euch, tanzt, lacht (Otto Müller Verlag)
Verena Stauffer – Ousia (kookbooks)
Michael Stavarič – Fremdes Licht (Luchterhand)
Cornelia Travnicek – Feenstaub (Picus)
Ilija Trojanow – Doppelte Spur (S. Fischer)

Weitere Information zu den Büchern und AutorInnen der Longlist finden Sie hier.

Die Cover der Shortlist Debüt 2020

Die für den Debütpreis nominierten Titel (in alphabetischer Reihenfolge):

Leander Fischer – Die Forelle (Wallstein Verlag)
Gunther Neumann – Über allem und nichts (Residenz)
Mercedes Spannagel – Das Palais muss brennen (Kiepenheuer & Witsch)

Weitere Information zu den Büchern und AutorInnen der Shortlist Debüt finden Sie hier.

Österreichischer Buchpreis und Debütpreis: Insgesamt 117 Titel von 61 Verlagen eingereicht

Im fünften Jahr des Bestehens des Preises reichten 52 Verlage 98 Titel für den Österreichischen Buchpreis ein, für den von der Arbeiterkammer Wien gestifteten Debütpreis, haben sich 17 Verlage mit 19 Erstlingstiteln beworben. Insgesamt sind damit 117 Werke, die zwischen 9. Oktober 2019 und 8. Oktober 2020 erschienen sind bzw. noch erscheinen werden, im Rennen.

Unter den 117 eingereichten Titeln aus den Bereichen Belletristik, Lyrik, Drama und Essay stammen 31 Verlage aus Österreich, 28 aus Deutschland und zwei aus der Schweiz.

Österreichischer Buchpreis 2020: Jetzt einreichen!

Ab sofort können Verlage bis 1. Mai 2020 ihre aktuellen Werke für den Wettbewerb einreichen. Der zu vergebende Österreichische Buchpreis sowie der Debütpreis sind mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. Das Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und die Arbeiterkammer Wien richten den Preis gemeinsam aus. Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen. Hier geht es direkt zur Anmeldung.

Norbert Gstrein erhält den Österreichischen Buchpreis 2019

Norbert Gstrein wurde heute Abend für sein Buch Als ich jung war (Carl Hanser Verlag) mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet. Der Debütpreis ging an Angela Lehner für den Titel Vater unser (Hanser Berlin).

Die Verleihung fand zum Auftakt der BUCH WIEN-Woche vor rund 300 geladenen Gästen im Wiener Kasino am Schwarzenbergplatz statt. Durch den Abend führten Dorothee Hartinger und Philipp Hauß.

Ausführliche Jurybegründungen finden Sie hier.

Die Shortlist 2019

Die Shortlist zum Österreichischen Buchpreis steht fest! Folgende Titel sind nominiert:

Raphaela Edelbauer: Das flüssige Land (Klett-Cotta)
Karl-Markus Gauß: Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer (Zsolnay)
Norbert Gstrein: Als ich jung war (Carl Hanser)
Sophie Reyer: Mutter brennt (edition keiper)
Clemens J. Setz: Der Trost runder Dinge (Suhrkamp)

Alle weiteren Infos zu den Büchern und AutorInnen finden Sie hier.

Österreichischer Buchpreis und Debütpreis 2019: das sind die Nominierten!

Das sind die zehn Titel der Longlist zum Österreichischen Buchpreis 2019 und die drei Titel der Shortlist Debüt 2019:

Harald Darer: Blaumann (Picus)
Raphaela Edelbauer: Das flüssige Land (Klett-Cotta)
Karl-Markus Gauß: Abenteuerliche Reise durch mein Zimmer (Zsolnay)
Norbert Gstrein: Als ich jung war (Carl Hanser)
Florjan Lipuš: Schotter (Jung und Jung)
Sophie Reyer: Mutter brennt (edition keiper)
Gerhard Roth: Die Hölle ist leer – die Teufel sind alle hier (S. Fischer)
Clemens J. Setz: Der Trost runder Dinge (Suhrkamp)
Marlene Streeruwitz: Flammenwand (S. Fischer)
Ivna Žic: Die Nachkommende (Matthes & Seitz Berlin)

Weitere Information zu den Büchern und AutorInnen der Longlist finden Sie hier.

Die für den Debütpreis nominierten Titel (in alphabetischer Reihenfolge):

Marko Dinić: Die guten Tage (Zsolnay)
Angela Lehner: Vater unser (Hanser Berlin)
Tanja Raich: Jesolo (Blessing)

Weitere Information zu den Büchern und AutorInnen der Shortlist Debüt finden Sie hier.

Österreichischer Buchpreis und Debütpreis: Insgesamt 140 Titel von 68 Verlagen eingereicht

Nach Ende der Einreichfrist hat die Jury auch 2019 wieder die Qual der Wahl: 60 Verlage haben insgesamt 114 Titel aus den Bereichen Belletristik, Lyrik, Drama und Essay eingereicht. 39 der teilnehmenden Verlage kommen aus Österreich, 28 aus Deutschland und einer aus Liechtenstein.

Für den von der Arbeiterkammer Wien gestifteten Debütpreis haben sich 23 Verlage mit 26 Erstlingstiteln beworben.

Insgesamt sind damit 140 Werke, die zwischen dem 10. Oktober 2018 und dem 8. Oktober 2019 erschienen sind bzw. noch erscheinen werden, im Rennen.

Österreichischer Buchpreis 2019: Jetzt einreichen!

Ab sofort können Verlage bis 3. Mai 2019 ihre aktuellen Werke für den Wettbewerb einreichen. Der zu vergebende Österreichische Buchpreis sowie der Debütpreis sind mit insgesamt 45.000 Euro dotiert. Das Bundeskanzleramt der Republik Österreich, der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und die Arbeiterkammer Wien richten den Preis gemeinsam aus. Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen. Hier geht es direkt zur Anmeldung.

Der Österreichische Buchpreis 2018 geht an Daniel Wisser

Daniel Wisser wurde für seinen Roman Königin der Berge (Jung und Jung) im Kasino am Schwarzenbergplatz mit dem Österreichischen Buchpreis 2018 ausgezeichnet. Der Debütpreis ging an Marie Gamillscheg für den Titel Alles was glänzt (Luchterhand Literaturverlag).

Die Verleihung fand vor rund 300 geladenen Gästen im Wiener Kasino am Schwarzenbergplatz statt. Durch den Abend führten Dorothee Hartinger und Philipp Hauß.

Ausführliche Jurybegründungen finden Sie hier.